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Notebook

Alles, was du über das Notebook wissen solltest

Hallo lieber Leser. Es freut mich sehr, dass du meinen Blog besuchst und Interesse für meine Artikel zeigst. Heute werde ich dir das Notebook ein wenig näher bringen. Wir werden einen kurzen Blick in dessen Geschichte werfen, die Vor,- und Nachteile klären und feststelle, was du vor dem kauf von einem Notebook wissen musst.

Vor,- und Nachteile von einem Notebook

Ich werde dir hier die Vor,- und Nachteile von einem Notebook aufführen. Dabei sei gesagt, dass wir die Bewertung anhand eines Vergleiches mit einem Tower-PC durchführen und nicht an Notebooks untereinander.

Vorteile

  • Der erste Vorteil ist natürlich, dass das Notebook flexibel einsetzbar ist. So kannst du es einfach einklappen und mitnehmen. Durch den Akku kannst du das Gerät sogar unabhängig von Stromquellen benutzen und mit ihm arbeiten.
  • Ebenfalls ist ein Notebook sehr leicht. Man kann einen Destkop PC zwar auch an einem anderen Ort verwenden, muss ihn aber dorthin befördern und neu aufbauen. Daher ist man in diesem Fall mit einem Notebook wesentlich besser aufgestellt.
  • Ein weiterer Vorteil ist, dass nerviger Kabelsalat, der oft unter und auf dem Tisch entsteht entfällt. So hat man einen übersichtlicheren Arbeitsplatz und läuft auch nicht Gefahr, Anschlüsse oder Kabel zu beschädigen.
  • Natürlich fungiert das Notebook auch als mobile Datenbank, da man es überall mit hinnehmen kann. Dazu kann man ein Notebook auch an alle Geräte anschließen und benötigt so keine weiteren Geräte, um Daten von einem Ort zu einem anderen Ort zu Weiterverarbeitung zu bringen.
  • Zu guter letzt kann man mit dem Notebook auch Strom sparen, da der integrierte Akku meistens sehr sparsam ist und nach einem Mal aufladen bis zu 6 Stunden halten kann.

Nachteile

  • Ein Notebook ist natürlich ein Produkt, welches in sich schlüssig ist. Aufgrund des Platzmangels ist alles exakt aufeinander abgestimmt, was es extrem schwer macht, das Notebook selber zu verbessern oder nach zu rüsten. Auch Ersatzteile lassen sich nur schwer einbauen.
  • Im Falle eines Austausches der Hardware, muss man äußerst feinfühlig sein, da die Bauteile in einem Notebook sehr viel kleiner als die eines Destkop PC´s sind und deshalb schneller kaputt gehen können.
  • Notebook sind mit ihren Kapazitäten natürlich begrenzt. Wo einem Destkop PC fast keine Grenzen sind, kommt das Notebook schon schnell ans äußerte seiner Belastungsfähigkeit. Gerade, wenn es um Leistung geht, kann ein Notebook einfach nicht mit einem stationären Rechner mithalten.Notebooks
  • Dazu kommt, dass der mobile Rechner ein eingebautes Mauspad, sowie eine Tastatur hat. Das Mauspad kann manchmal sehr kompliziert zu bedienen sein und kommt nie an das Feingefühl einer externen Maus heran. Und kommt man mit der Tastatur nicht zurecht, muss man eine weitere anschließen und kann seine nicht einfach wechseln.
  • Der Akku von einem Notebook hält natürlich auch nicht ewig So bleibst immer ein gewisses Restrisiko, dass der PC bei wichtigen Arbeiten abstürzt und der Akku versagt.

Notebook – der Werdegang

Die Idee von einem tragbaren Computer ist schon fast so alt, wie die eines normalen Computers. Daher hat es auch nicht lange gedauert, bis die ersten Versuche unternommen wurden, diese Vision zu erfüllen.

Und so erschien ein erster Entwurf im Jahre 1972. Der Amerikaner Alan Kay, der am Forschungszentrum Xerox PARC arbeitet gilt als Vater des Dynabook und somit auch als Vater des Notebooks. Das Dynabook zeigt einen Bildschirm, unter dem eine Tastatur angebracht ist. Somit war das Modell zwar noch nicht klappbar, zeigte aber die ersten Grundzüge von dem heutigen Notebook. Zu damaliger Zeit fehlte der technische Fortschritt, weshalb das Konzept nicht umgesetzt wurde.

Ein paar Jahre später im Jahre 1982 kamen der Osborne 1 und der GRID Compass 1100 auf den Markt, die beide das Prinzip eines Laptops in sich hatten. Der Osborne 1 wog seinerzeit elf Kilo, war aber tragbar und mobil benutzbar. Der GRID Compass 1100 hatte zu seiner Zeit eine beachtlichen Speicher von 350 KB. Er wurde jedoch vom Markt genommen, da er sich nicht mit dem Giganten IBM verbinden lies. Der Osborne 1 starb auch aus, weil man noch nicht bereit war und er einfach zu schwer war, um ihn regelmäßig zu benutzen.

Vier Jahre später gelang IBM dann der durchschlagende Erfolg. Der IBM PC Convertible gilt heute als echtes erstes Notebook. Er verfügte bereits über Druckeranschlüsse, sowie einen LCD-Bildschirm, was ihn damals extrem beliebt machte und zu einem echten Verkaufsschlager werden ließ. Erste Laufwerke und ein 270 KB Speicher waren auch integriert.

Das Notebook, wie wir es heute kennen, wurde in dieser Form und Art und Weise von Apple veröffentlicht. Der Technikriese brachte das Apple Powerbook 100 auf den Markt und startete somit eine Verkaufswelle, die von vielen genutzt wurde und sich nicht mehr aufhalten lies. Das Apple Powerbook gilt auch als Vorgänger des MacBook, welches heute zu den besten Laptops gehört.

So wurde das Notebook Schritt für Schritt entworfen und weiterentwickelt. Es steckt noch in seinen Kinderschuhen und viele Techniker und Ingenieure arbeiten bereits an der nächsten Generation von mobilen Computern.

Kaufkriterien, die du auf jeden Fall beachten solltest

Da der Markt snotebook mainboardehr groß und teilweise schon zu groß ist, gibt es viele unseriöse Angebote, die den Kunden nie glücklich stellen. Daher möchte ich dir ein paar Kriterien mitgeben, mit denen du das nächste mal ein gutes Notebook ausfindig machen kannst.

Zu Anfang solltest du natürlich deinen Verwendungszweck kennen. Die häufigsten Zwecke für ein Notebook sind:

  • Spiele
  • Arbeit (Schule/Uni)
  • Surfen im Internet

Nach diesen Zwecken richten sich natürlich auch deine Anforderungen an das Gerät. So braucht ein Rechner, mit dem viel gespielt wird mehr Speicherplatz und ein leistungsfähigeres Mainboard, während der Student Schreibprogramme, sowie vernünftige Office Programme benötigt. Überlege dir also gründlich, wofür du dein Notebook benutzen möchtest.

Auch die Akkulaufzeit solltest du berücksichtigen. Ich benutze mein Notebook in erster Linie als Ersatz für einen Destkop PC, weil ich es bequemer finde. Bit du allerdings viel unterwegs, brauchst du auch einen stärkeren Akku, um deiner Arbeit nachgehen zu können und deine Nerven zu sparen.

Was die Leistung von deinem Notebook betrifft, gibt es viele Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt. Ich werde diese hier aufführen und kurz erklären, was womit gemeint ist.

CPU

Der CPU oder auch Hauptprozessor, sollte an deinen Verwendungszwecke angepasst werden. Mit der CPU entscheidet sich nämlich ein Großteil deiner Leistung. Alles unter 2 Gigahertz eignet sich für alle Studenten, Schüler und Internetsurfer. Spieler dürfen gerne mehr Leistung in der CPU haben, um den Arbeitsspeicher und das damit verbundene Betriebssystem am Laufen zu halten. Je höher die Leistung der CPU, desto geringer ist auch die Akkulaufzeit.

Grafikkarte

Fast immer ist die Grafikkarte im Notebook onboard, also mit dem Mainboard verarbeitet. Für den gewöhnlichen Gebrauch ist da auch völlig ausreichend. Bei schnellen oder ehr großen Spielen, solltest du in diesem Fall allerdings über eine leistungsfähigere Alternative nachdenken. Andernfalls kann das Mainboard die Frames des Spiels nicht verarbeiten und du erhältst kein flüssiges Handling.

Festplatte

Standardgemäß ist ein Notebook mit 500 bis 800 Gigabyte Speicherplatz ausgerüstet. Auch hier gilt wieder: das reicht völlig aus, solange, du keinen speziellen Verwendungszweck verfolgst. Ab fünf Spielen, mit verschiedenen Speicherdateien können auch 800 GB nicht reichen. Auch wenn du Fotograf bist oder gerne Filme schneidet, sind größere Festplatten auf jeden Fall zu bevorzugen.

Dies sind die markantesten Größen, die du an deine Verwendung mit deinem Notebook anpassen solltest, um die optimale Leistung zu erhalten.

Beim Betriebssystem bietet ich Windows an, da es am beliebtesten ist und mit den meisten Programmen und Geräten kompatibel ist. Die Betriebssoftware von Apple ist allerdings auch sehr lobenswert.

Der verbaute Prozessor ist ebenfalls ein wichtiges Merkmal. Du kannst alles Wichtige über diese Bauteil hier nachlesen.

Die meisten Notebooks haben mehrere USB Anschlüsse, einen HDMI Anschluss, sowie SKAT, Internet und Soundanschlüsse. Dies reicht für den Standardgebrauch. Anschlüsse lassen sich aber problemlos anpassen und modifizieren.

Was da Display betrifft, gibt es sehr wenige Unterschiede. Falls sich dein Arbeitsplatz allerdings primär ist Fensterreichweite befindet, ist ein Spiegelschutz gegen Sonne sehr hilfreich, wenn du nicht die ganze Zeit die Jalousie unten lassen möchtest. 🙂

Natürlich sollte das jeweiliges Modell auch deinen Preisvorstellungen entsprechen. Hierbei sei gesagt, dass gerade in der Technikbranche extrem hohe Margen erzielt werden, sodass ein hoher Preis nicht zwingen ein Indikator für eine gute Qualität ist.

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Dieser Laptop ist meiner Meinung nach die beste Mischung aus allem. Er hat ein tolles Preis-Leistungs Verhältnis und ist ein tolles Kompromiss zwischen allen genannten Komponenten. Allerdings sticht er auch in keiner Kategorie heraus. Er ist ein Allrounder, mit dem ich dir ein wenig Suche im Internet ersparen möchte.

Zusammenfassung

Das Notebook punktet vor allem in leichtem Handling und Unabhängigkeit. Auch Komfort und Arbeitsgefühl sind bei dem Notebook sehr gut. Allerdings gibt es Abstriche bei der Leistung und Verfügbarkeit der Hardware. Diese ist nämlich extrem schwer selbst zu bearbeiten.

Seit 1972 existieren die ersten Entwürfe eines tragbaren Computers. Der Osborne 1 und der GRID Compass 1100 gelten als Uhrzeitlaptops, die schnell wieder vom Markt genommen wurden. IBM und Apple machten in den Folgejahren die entscheidenden Durchbrüche in diesem Markt.

Vor dem Kauf solltest du dir Gedanken über die zukünftigen Aufgaben deines Laptops machen. Davon hängt die Leistung ab, die sich hauptsächlich aus CPU, Festplatte, Grafikkarte, Arbeitsspeicher und Prozessor zusammensetzt. Display, Anschlüsse und externe Geräte richten sich vor allem nach deinen Vorlieben und Anwendungsbereichen.

Interessiert am Thema? Dann schau´ hier nochmal rein. 

Fazit

Vielen Dank, dass du dir Zeit für meinen Beitrag „Notebook“ genommen hast. 🙂 Ich hoffe wirklich sehr, dass du hier hilfreiche Inhalte und neue Ideen finden konntest. Falls bei dir eine Frage offen stand, würde es mich freuen, wenn ich sie dir mit meiner Seite beantworten konnte. Falls dir mein Artikel gefallen hat, würdest du mir einen riesigen Gefallen tun, wenn du ihn teilen und verbreiten würdest. Das würde mir enorm weiterhelfen. Falls du diesen Beitrag nicht mochtest, kontaktiere mich bitte und sag´ mir, was du erwartet hättest. Nur so können wir gemeinsam besser werden.  Ich wünsche dir noch ganz viel Spaß und einen schönen Tag!