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Computer

Was du vor dem Kauf von einem PC beachten solltest

Hallo lieber Leser. Wunderbar, dass du meinen Beitrag geöffnet hast. Heute werde ich dir etwas über den personal Computer (PC) im Allgemeinen erzählen. Ich möchte noch sagen, dass dieser Artikel aufgebaut wird, wie mein Artikel über das Notebook. Wir beginnen also mit vor,- und Nachteilen, gehen über Kaufkriterien bis zur Geschichte von einem PC.

Vor,- und Nachteile von einem Destkop PC

Vorteile

  • Ein Destkop Computer muss selten irgendwo mithin genommen werden und ist die meiste Zeit stationär. Das bedeutet, dass man sehr viel Platz hat, um zum Beispiel Einzelteile auszuwechseln oder zu erneuern. Dadurch ist der Destkop Computer in der Wartung einfacher zu handhaben, als ein kleines Notebook.
  • Durch den gewonnenen Raum kann man mehrere und größere Teile in dem Gehäuse verbauen. Das spiegelt sich in der Leistung wieder, die der Computer erbringt, da diese kaum nach oben begrenzt wird.
  • Durch die direkte Stromverbindung ist man mit einem Destkop Computer nie in der Gefahr, dass der Strom versagt. Außerdem kann man Leistung und Layout anpassen, ohne auf schwindende Akkus zu schauen.
  • Der Destkop PC lässt sich sehr individuell an den Menschen anpassen. Nichts ist endgültig, sodass zum Beispiel Maus, Tastatur, Speicher oder Drucker bequem verändert und verbessert werden können.

Nachteile

  • Ein Destkop Computer ist meistens sehr schwer und immobil. Dadurch ist der Umgang erschwert und man ist abhängiger von einem Ort, an dem man arbeiten kann. Außerdem besteht er aus me
    hreren Teilen, was die Handhabung weiterhin erschwert.
  • Der Destkop PC lässt sich nicht so einfach ohne Strom versorgen. Wenn also keine
    Stromquelle in der Nähe ist, kann man den PC nicht benutzen.Blog Computer
  • Kabel können sich an dem Destkop Computer schnell sammeln. So kann es schnell zu zu vielen Kabeln kommen, sodass die Übersicht verloren geht. Kabel auseinander zu drehen und zu sortieren, kann auf Dauer sehr anstrengend sein.
  • Da die Leistung oft höher ist und kein Akku vorhanden ist, sind viele Destkop Computer oft richtige Energieverbraucher. Energieeffiziente Produkt können schnell sehr teuer werden.

Computer – die Geschichte

Angefangen hat die Idee von Rechenmaschine in Jahre 1837 als Ada Lovelace die ersten Skripte zu solchen Maschinen zeichnete. Er gilt als Gründervater und Erfinder von Rechenmaschinen. Nachdem diese Maschinen in die Tat umgesetzt wurden, steuerte der Mathematiker Alan Turing sein logisches Modell der Turingmaschine hinzu und so entstand der erste programmierfähige Computer.

Man muss sagen, dass es sich hierbei um die ersten elektronischen Rechenmaschinen handelt. Mechanische Maschinen zum Zählen und Rechnen lassen sich nicht auf ein Erfindungsdatum zurückführen. Allerdings weiß man, dass der Abakus, der zum Rechnen benutzt wurde in Unterlagen gefunden wurde, die aus dem Jahre 1200 v. Chr. stammen.

Zurück bei den elektronischen Maschinen hat IBM Anfang des 20. Jahrhunderts Maschinen entwickelt, die eine Rechenoperation pro Sekunde durchführen konnten. Obwohl diese Leistung im Vergleich zu heute so gut wie nichts mehr ist, ist auch dies ein Meilenstein der Computerentwicklung.

Während der Kriege hat sich vor allem Konrad Zuse durchgesetzt. Er baute unzählige Rechner, die allerdings zu Anfang nie funktionstüchtig und alltagstauglich waren. Erst seine dritte Generation konnte sich mit der Turingmaschine verbinden und ermöglichte so ein  reibungslosen Ablauf bei Rechenoperationen.

Der Zeitraum von 1950 bis heute stellt eine derartige Revolution für die Branche dar, dass dies hier jeglichen Rahmen sprengen würde. Allerdings lassen sich einige, wichtige Meilensteine sehr gut zusammenfassen.

So brachten sich jetzt auch die Europäer in die Erfindung mit ein und konnten mit Qualität und Sorgfalt überzeugen. In Darmstadt begann die erste kommerzielle Herstellung von Rechenmaschinen. Außerdem wurde der erste kommerzielle PC, der UNIVAC 1 1955 verkauft.  Fünf Jahre später erschuf IBM den ersten mini Computer, den IBM 1401. Auf den Technologien dieser beiden Rechner wurden unzählige weitere Computer hergestellt, die alle weitere verschiedene Funktionen hatten.

So geschah lange Zeit eher weniger, bis 1976 der Markt der Computer von Apple gesprengt wurde. Es gab nun einen PC mit bedienbarem Eingabesystem. Der Apple 1 hatte die Branche der Computer revolutioniert und der darauf folgenden Apple 2 brachte den PC endgültig in die privaten Haushalte. So wurden die gesamten 80er Jahe zu einem Boom für den Heimcomputer.

Das große Dreieck bestehend aus IBM, Apple und Microsoft erbrachte von da an fortlaufend Heimcomputer, die alle innovativ sind und auf verschiedene Bedürfnisse angepasst waren. Sogar heute werden weiterhin neue Modelle erfunden und vermarktet. Die Branche der Computer wird niemals still stehen und sich immer weiterentwickeln.

Noch nicht genug? Hier bekommst du noch mehr Informationen.

Was du vor dem kauf von deinem Computer beachten solltest

Bevor ich auf die LeistuTechnik Computerng eingehe, möchte ich sagen, dass der Computer natürlich in deine Preisvorstellung passen muss. Es macht keinen Sinn, die Qualität von einem PC von dessen Preis abhängig zu machen, da in dieser Branche viel mit hohen Margen getrickst wird.

Da du über keinen Akku verfügst, solltest du natürlich darauf achten, dass der Computer keinen zu hohen Stromverbrauch hat. Die Nebenkosten bei einem solchen Computer können schnell sehr hoch und somit ärgerlich werden.

Falls du planst, an deinem Computer Dinge selber einzubauen und zu erweitern, musst du darauf achten, dass der PC dazu auch in der Lage ist. Die Erweiterbarkeit und die Kompatibilität zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass in dem Computer mehrere Teile von verschiedenen Anbietern verbaut wurden. Dadurch kannst du meisten schon früh erkennen, ob dein PC kompatibel ist. Auch wenn ich Apple mag, muss ich sagen, dass Apple in diesem Punkt ehr schlecht dasteht, da sich Apple Produkte nur mit und von Apple reparieren und kombinieren lassen.

Mindestens die Hälfte der Leitung geht auf das Konto von deinem Prozessor. Ich habe bereits einen Artikel über den Prozessor verfasst, der dir zeigt, was es zu beachten gilt, wenn du optimale Leistung möchtest. Allerdings sind viele Computer von Anfang an mit Prozessoren ausgestattet, die für den normalen Gebrauch ausreichen.

Fall du nicht planst viel mit deinem Computer zu spielen solltest du dir über die Grafikkarte keine Sorgen machen. Hier reichen auch die onboard Varianten. Mindestens solltest du bei steckbaren Karten ein PCI Express Format kaufen, da alles darunter nichts taugt. Für Spiele oder aufwendige Fotos und Filme solltest du allerdings über eine externe erweiterte Grafikkarte nachdenken. 500 MB Speicher sollten hier das Minimum sein. Diese Karten benötigen allerdings ach viel platz, da die Kühlung meistens integriert ist.

Festplatten sind heutzutage sehr billig in vielen Varianten wichtig. Allerdings solltest du zwei Stellgrößen beachten, die eine gute Festplatte ausmachen. Die Geschwindigkeit sollte zwischen 7000 und 10000 Umdrehungen liegen und es sollte mindestens ein Cache von 8 oder 16 eingebaut sein. Mit einer solchen Festplatte kannst du fast nicht falsch machen und bist preislich sogar in einer guten Position.

Was die Größe des RAM angeht, solltest du nicht sparen. Da diese die Multimedia Anwendungen beschleunigt, welche immer mehr auf dem Vormarsch sind, bist du hier mit mindestens 2 GB sehr gut bedient. Allerdings benötigt Windows ab 3 GB die 64 Bit Version, welche du allerdings problemlos bekommst.

Generell solltest du beim Kauf von einem PC nüchtern agieren. Lasse dich nicht von Lockangeboten reizen und schaue zur Abwechslung mal auf die Zahlen, die dir die Leistung verraten. Du solltest nun die wesentlichen Kennzahlen wissen, die einen guten Computer ausmachen. Um dir allerdings ein wenig Arbeit abzunehmen, habe ich dir hier einen meiner Lieblingsmodelle herausgesucht, der sich als sehr guter Allrounder herausstellt. Er sticht zwar in keinem Gebiet wirklich raus, kann aber überall gut mithalten.

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Zusammenfassung

Da der Computer stationär ist, kann er sehr viele Punkte in Leistung und Handhabung holen. Auch die Bedienung lässt sich sehr gut anpassen. Allerdings kann ein Computer schnell unübersichtlich werden und meisten kann man ihn nur mit viel Aufwand ortsunabhängig einsetzen.

Die Geschichte der Computer beginnt viele Jahrhunderte vor unserer zivilisierten Welt. Rechenmaschine wurden schon sehr früh entdeckt und erbaut Elektronische Formen wurden ab Anfang de 19. Jahrhunderts von Ada Lovelace entwickelt. Der Krieg dämmte die weitere Forschung ein wenig ein. Dafür wurden mithilfe europäischer Professoren nach dem Krieg die ersten Massencomputer angefertigt. Eine weitere Revolution war der Apple 2, welcher die Branche erneut auf den Kopf stellte und weitere Unternehmen zu der Entwicklung inspirierte.

Bei einem neuen Computer solltest du auf deinen Preis achten, den du zahlen möchtest. Ebenfalls solltest du individuelle Eindrücke, wie Aussehen und Komfort bewerten. Fall du viel selber machen möchtest, achte auf ausreichend Kompatibilität. Die Leistung bestimmt sich vor allem über den Prozessor, die Grafikkarte, den Speicher und den RAM, welche auf dem Mainboard sind. Hier solltest du nach den angegebenen Kennzahlen vorgehen.

Fazit

Vielen Dank, dass du dir Zeit für meinen Beitrag “Computer” genommen hast. 🙂 Ich hoffe wirklich sehr, dass du hier hilfreiche Inhalte und neue Ideen finden konntest. Falls bei dir eine Frage offen stand, würde es mich freuen, wenn ich sie dir mit meiner Seite beantworten konnte. Falls dir mein Artikel gefallen hat, würdest du mir einen riesigen Gefallen tun, wenn du ihn teilen und verbreiten würdest. Das würde mir enorm weiterhelfen. Falls du diesen Beitrag nicht mochtest, kontaktiere mich bitte und sag´ mir, was du erwartet hättest. Nur so können wir gemeinsam besser werden.  Ich wünsche dir noch ganz viel Spaß und einen schönen Tag!